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In den Livepix-Bildergalerien sind etliche neue Bilder von lokalen Konzerten online. Unter anderem von Konzerten mit Wehse Ditzner Quast Vanececk Pure Fonque im Red Cat Club Mainz am 23.10.2007; Tatort Toilet, Nein Nein Nein & Bubonix, 10 Jahre Matula Records Jubiläumskonzi im Kulturpalast Wiesbaden am 20.10.2007; The Latah Movement, Patterns & Petethepiratesquid, Akademie für Bildende Künste der Uni Mainz am 19.10.2007; Bens Jam im Red Cat Club Mainz am 16.10.2007; Kev Brown, Oddisee & Kaimbr im Red Cat Club Mainz am 11.10.2007; The Chris Zimmer Five im Red Cat Club Mainz am 9.10.2007; Abused Lifestyle, Smurf Spunk & Battle Against The Empire im M8, HDJ Mainz am 6.10.2007; Tom Woll & The Blues Lovers, Sven Hieronymus, Jetset & Auletta, "KUZ bleibt KUZ" im Kulturzentrum Mainz am 3.10.2007; Durden im Red Cat Club Mainz am 2.10.2007; Auletta, The Indelicates & Art Brut im Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main am 30.9.2007; Watchtower, Firefly & Mad Zeppelin, "Tribute to Rock 3" im KUZ Mainz am 29.9.2007; Downing Beat im Chilli Pepper Rock Cafe Mainz am 29.9.2007; Ben Jammin im Red Cat Club Mainz am 25.9.2007; Tonic, im M8, HDJ Mainz am 22.9.2007; Slum Village supported by Phat Kat & DJ Dez im Red Cat Club Mainz am 20.9.2007; Dr. Hilleke im Red Cat Club Mainz am 18.9.2007; The Hairy Balls, Xenesthis, Hängerbänd & Gun Barrel auf dem Eich Kult Festival 2007 in Dorsheim bei Bingen / Rhein am 7.9.2007; Folklore im Garten Festival im Kulturpark auf dem Gelände des Schlachthof Wiesbaden vom 24.-26.8.2007; Emergenza Europa-Finale (Deutschland, Schweiz, Österreich & Ungarn), in der Essigfabrik Köln am 21.7.2007; Auletta & Empty Trash im Karlstorbahnhof Heidelberg am 13.7.2007; Pretty Bored & Pink´s Not Red, "Mainz lebt auf seinen Plätzen" auf dem Liebfrauenplatz Mainz am 11.7.2007; Pink´s Not Red, Video-Kings Secret-Show auf Tidi´s Sommerfest vor dem Medienhaus Mainz am 7.7.2007.
Bild: Art Brut im Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main am 30.9.2007

Dass in Mainz und Umgebung ein ungeheures Potenzial an jungen Rockbands lagert, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Jedoch sind die Auftrittsmöglichkeiten auf wenige Venues und Veranstaltungen beschränkt. Das KUZ Mainz bieten in Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Zeitung und DASDING nun erstmals regelmäßig jungen Nachwuchsbands die Möglichkeit, einen gesamten Konzertabendselbst in die Hand zu nehmen und in einer tollen Location hunderte Musikfans zu einer riesigen Party einzuladen. Im Abstand von 2 Monaten werden jeweils 3-4 Bands einen Konzertabend gestalten, Bewerbungen können vorab an die Allgemeine Zeitung Mainz oder direkt an das KUZ Mainz geschickt werden, bewerben können sich alle Bands aus dem Gebiet Rheinhessen. Den Start der brandneuen Konzertreihe machen die 4 besten Bands aus dem Bewerbungspool für das Silbermond-Konzert im vergangenen November: Ingredients, De La Tone, Treacle People, sowie die Gewinnerband selbst, Cordless, welche als Vorgruppe von Silbermond die Möglichkeit bekam, vor einem Publikum von über 3000 Leuten aufzutreten. So ist über Pop-Rock, HipHop, Alternativerock im Stilmix aus Rock, Pop, Funk und HipHop, sowie 70s Rock eine große Vielfalt an Musikstilen beim Start der Konzertreihe vertreten und so soll es auch in Zukunft bleiben: Bands aller Musikstile können und sollen sich bewerben um ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zu gestalten...
...das Mainzer KUZ in herbstlicher Atmosphäre...

Den Start machen De La Tone, Treacle People, Ingredients & Cordless, im Rahmen der "DASDING Netzparade live", Kulturzentrum Mainz am 13.11.2007; hier die zweite Band "Teracle People":


...derweil übten Cordless schon einmal für die Performance als Headliner (hier Tim 2)...

...Backstag im KUZ...

Tim (1):

Simon:

...vorher spielten die Ingredients auf:

Jan "Pudel" im Rampenlicht!

...auf der Bühne...

...die Percussion-Sektion war schlecht ausgeleuchtet, daher gibt es kaum Fotos...

...Sebi on the guitar...

...Chris on bass...

...ShoopundTox on the mic...

Cordless:

Tim (1):

Tim (2):

Bassti:

...on stage...

...die Crew hinter den Kulissen war hellauf begeistert, zunächst Jerome und tobi p....

...dann auch noch Teresa...

Die Ratten verlassen das sinkene Schiff:

Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.
Es war wieder einmal soweit! Das alljährlich stattfindende "Boys are back in town“ ging in die dritte Runde! Wie schon in den Jahren zuvor stellten drei etablierte junge Mainzer Bands ihr Können live zur Schau. Die dreiköpfige Combo "Hauptsache Es Knallt“ spielt energiegeladenen deutschsprachigen Rock’n Roll mit der nötigen Portion Wortwitz. Hier wird der Rock’n Roll noch gelebt und beim Zuschauer bleibt garantiert kein Auge trocken! Die "Ingredients“ servieren einen eigenständigen Mix aus Rock, Funk und HipHop, angereichert mit unverschämt guter Laune und überzeugender musikalischer Live-Qualität. Ob auf Englisch oder auf Deutsch, dieser musikalische Chefsalat lässt beim Gast keine Wünsche offen. Gradliniger Rock'n'Roll und große Verspieltheit verbinden sich zu dem unverwechselbaren Sound von "Pink´s not Red”, den die Band selbst im Bereich Alternative-Rock n Roll einordnet. Auf der Bühne wird unerbittlich ausgelebt, was an Explosivität kaum zu überbieten ist. Dramatisch, aber doch mit jugendlicher Leichtigkeit, und in jedem Fall sympathisch. "Pink´s not Red” eben. Das Konzert fand am Samstag, dem 27.10.07 im großen Saal des M8 Live-Club im Haus der Jugend in Mainz statt.
Hier der Flyer zur Veranstaltung:

Die Crew Aggregatzustand 1:

Die Crew Aggregatzusatnd 2:
 Bilder von Tim, DANKE!
Ingredients:



HEK:
 Foto: Angst im Wald
 Foto: Angst im Wald
 Foto: Angst im Wald
 Foto: Angst im Wald
Pink´s Not Red:


Stefan und Joe:

Marc:

Pink´s Not Red from Stage...

Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.
Am Mittwoch, dem 3.10.200 luden die Freunde und Förderer des KUZ Mainz ab 15 Uhr ein zum Tag der offenen Tür - Eintritt frei". Mit dabei waren Auletta, Sven Hieronymus, Tom Woll & The Blues Lovers, Theater Laku Paka, Music Box, u.v.m. Neben Dokumentationen über Veranstaltungen der vergangenen 26 Jahre des Kulturzentrums und Führungen durch das Gebäude wurden viele unterhaltsame Programmpunkte angeboten. Für die jüngeren Besucher gab es eine mobile Kletterwand an der sich Kids unter Aufsicht sportlich auszutoben konnten. Kreativ wurde es dann mit dem kostenlosen Bastelkurs der Künstlerin und Kunstpädagogin Annette Gut und dem Künstler Hendrik Lehmbruch, die Kids beim Bauen, Erfinden, Basteln und Ausprobieren fachkundig anleiten und betreuten. Das Theater Laku Paka präsentierte das so genannte "Theater für Einzelgänger". Hierbei sitzen sich je 1 Zuschauer, sowie 1 Akteur gegenüber. Auf ihren Knien ruht ein Bühnenbildkasten, in dem Figuren zu einem Text oder Musik animiert werden. Gespielt wird eine 2-3-minütige Szene immer nur für einen Zuschauer, aber so oft hintereinander, wie es Zuschauer gibt. Zuschauer und Spieler konnten den Text über die Kopfhörer eines Mini-Disc verfolgen. In der kleinen Halle sorgten dann ab 16 Uhr, sowie ab 17.30 Uhr, Tom Woll & The Blues Lovers für beste musikalische Unterhaltung. Tom Woll ist nicht nur passionierter Gitarrensammler, er gehört auch zu den begabtesten Bluesgitarristen des Landes. Tom Woll & The Blueslovers zelebrieren den Blues in all seiner Vielfalt, mit viel Spielwitz und Selbstironie, immer authentisch, teilweise mit frivolen Texten und bestens gelaunt. Ihr Repertoire bestehend aus Swing, Rythm & Blues, Bossa, 40ies & 50ies Jazz, aber auch Songs aus den 60s & 70s , Rock’n’Roll und jede Menge Originals von Tom Woll präsentiert die Band in einer lockeren Atmosphäre. In der großen Halle lieferten ab 19 Uhr Kabarettist und Se Bummtschacks-Sänger Sven Hieronymus mit seiner legendären Comedy-Rock-Show für den Wahnsinn der angenehmen Art. Anschließend präsentierte das KUZ um 20 Uhr zum Höhepunkt des Abends noch einen musikalischen Special-Act. In Mainz gegründet, basiert die Band Auletta auf einer allen Mitgliedern innewohnenden Lebenseinstellung, die sich in Text und Musik Ausdruck verleiht. Beeinflusst sind die 4 Musiker sowohl von der Begeisterung für Poesie und Musik, als auch von der Wut auf den beengenden Zeitgeist einer immer träger werdenden Jugendkultur. Sie suchen den Weg zurück zu ehrlicher Musik, den Weg nach vorne zu einem kulturellen Umdenken in einem, wie sie selbst besingen, "Land voll Superstars, doch ohne Helden". Die Wurzeln von Auletta sind sicherlich in der Vergangenheit und Gegenwart britischer Musikgeschichte zu entdecken, ihre deutschen Texte spiegeln das wider, was sie leben, erleben, sprechen und träumen. Die Band verkörpert und präsentiert eine Mixtur aus Tiefe und Style, die unerhört frisch und neu anmutet... Für das leibliche Wohl war mit Kuchen-, Grill- und Getränkeständen umfangreich gesorgt...
Hier ein parr Eindrücke von der Veranstaltung, zunächst der KUZ-Biergarten:

Tom Woll & The Blues Lovers:

Sven Hieronymus:

Jetset:

Auletta zusammen:

Alex:

Martin:

Dan:

...alle wollen Auletta-Shirts...

Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.
Am 25.10.2007 spielten Auletta im Gewölbekeller der Maria-Ward Schule Mainz auf, präsentiert vom Fördervereins der Eltern, Ehemaligen und Freunde der Maria-Ward Schule. Das junge Publikum fand es klasse...
Hier ein paar Eindrücke der Veranstaltung:


Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier. Die Mainzer Band Auletta spielte am 30.9.2007 zusammen mit der britischen Band "The Indelicates" im Frankfurter Mousonturm als Support von "Art Brut" auf. Allein der Bandname deutet es schon an. Diese fünf Londoner sind noch ein Stück cleverer und gleichzeitig abgedrehter als der Rest der eh schon hoch eklektischen englischen Konkurrenz! "Art Brut" ("rohe Kunst") ist ein Begriff den der Maler Jean Dubuffet 1945 für die Kunst von Geisteskranken, Strafgefangenen, Laien und Außenseitern prägte - der gänzlich ungefilterte, autodidaktische Ausdruck wurde zum künstlerischen Ideal erhoben. Seit 2003 machen Mastermind Eddie Argos und seine Band auf musikalischer Ebene ernst! Eddie rekrutiert seine Musiker auf Parties und in öffentlichen Verkehrsmitteln (kein Flachs!) und die genialen Dilettanten fusionieren aus dem Stand die intellektuell urbanen Ansätze von Pulp mit dem rohen Sound von The Fall. Was prächtig funktioniert, wie das überaus erfolgreiche Debüt "Big Bang Rock & Roll" und der Nachfolger "It's A Bit Complicated" beweisen. Live übrigens noch roher!
Der Mousonturm:

Soundcheck von der Empore aus:

Die bestuhlte Empore, unten das Pult....

Auletta spielen auf, Pix von Katze Katha!


Merch-Stand in der Vorhalle:

The Indelicates:


Art Brut:



Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.
Für die Mainzer Formation Mad Zeppelin wurde am Samstag, dem 29.9.2007 im Mainzer Kulturzentrum ein weiteres Liverecording durchgeführt. Die Led-Zeppelin-Cover-Band Mad Zeppelin spielte zusammen mit Firefly (Uriah Heep Cover-Band) und Watchtower (Jimi Hendrix Cover-Band) auf. Ob für gestandene Rockfans mit Sehnsucht nach der guten alten Zeit, oder Kids, die Led Zeppelin nie selbst live erleben konnten - ein Mad Zeppelin-Konzert ist der perfekte Weg zurück in die goldene Ära der Rockmusik! Eine packende Reise in eine Zeit, in der Live-Konzerte noch ohne jegliche Einspielungen vom Band auskamen, Gitarrensoli noch länger sein durften als heutzutage ganze Popsongs und musikalische Power und authentisches Feeling noch wichtiger waren als ein durchgestyltes Image und einstudierte Tanzschritte. Mad Zeppelin demonstrieren eindrucksvoll, warum ihre Idole bis heute als wohl größte Live-Band der Rockgeschichte gelten: Ihr Tour-de-Force-Ritt durch alle Led Zeppelin-Klassiker lässt nichts aus, was die Giganten der 70er so besonders macht - erdige Blues-Wurzeln, lyrische Folk-Passagen, mystische Mini-Epen und natürlich immer wieder Rock, Rock und nochmal Rock! Dabei legt die Band neben einem extrem hohen musikalischen Niveau eine liebevolle Detailtreue an den Tag: Selbstverständlich wird das Moby-Dick-Schlagzeugsolo auf dem original Ludwig Vistalite Acryl-Schlagzeug gespielt, "Stairway To Heaven" auf der legendären Doppelhals-Gitarre intoniert und wie im Konzertfilm "The Song Remains The Same" der Geigenbogen ausgepackt. Mad Zeppelin ist seit Sommer 2000 bundesweit unterwegs und hat sich seitdem den Ruf eines der besten Led-Zeppelin-Tribute-Acts Europas erspielt. Unterstützt wurde die Truppe von Firefly, dieser Name steht für eine siebenköpfige Tribute-Band, die sich ganz dem Lebenswerk der Rocklegende Uriah Heep verschrieben hat. Endstanden aus Musikern bekannter Bands aus NRW schickt sich Firefly an, eine feste Größe in der deutschen Tribute-Band-Szene zu werden. Jeder Auftritt der Band wird zum Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Tribute-Bands gibt es wie Sand am Meer, Firefly hebt sich jedoch deutlich aus der Masse heraus. Jimi Hendrix ist einer der innovativsten und einflussreichsten Gitarristen der Musikgeschichte. Nicht nur sein außergewöhnliches Gitarrenspiel machte ihn zu einem der größten Musiker der Neuzeit, sondern auch sein Gespür für kreative Kompositionen. Die Wiesbadener Band Watchtower greift die Inspiration dieser großartigen Songs auf, ohne dabei zum rückwärts gewandten Retro-Projekt zu erstarren: Neben Songs in der bekannten "Hendrixschen" Art gibt es auch Neuinterpretationen bekannter Songs und ein stetiges Verschmelzen der Hendrix-Titel mit eigenen Ideen, um so die Kreativität von Jimi weiterzutragen.
...der Arbeitsplatz für die Liveaufnahme...

Catering im KUZ:

Ralph´s Amping, halb Mad Zeppelin, halb zentralstudio - wer erkennt die Dummy-Box?

Aufbau:

Das FOH- und Lichtteam (Mitte und links) im KUZ: Oliver und Jerome!

Watchtower:



Firefly:



Mad Zeppelin:




Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.
Das traditionsreiche Wiesbadener Folklore im Garten-Festival fand dieses Jahr nicht im Schlosspark Freudenberg statt, sondern auf dem zukünftigen Kulturpark-Gelände neben dem selbstverwaltetem Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden. Die Infrastruktur im Schlosspark war schlichtweg zu teuer, es gibt kein Wasseranschluß, keine Abwasserkanäle, keinen Strom, keine Toiletten, keine Beleuchtung - alles mußte für das Festival installiert werden. Dazu kamen viel zu wenig Parkmöglichkeiten, und es mußte über einen Bus-Shuttle eine Anbindung an die Stadt eingekauft werden. Doch es ist im Endeffekt wohl eher eine politische Entscheidung gewesen. Nicht nur in Wiesbaden gibt es von den Behörden, Ämtern und klagenden Anwohnern immer mehr Auflagen, die Kulturveranstaltungen dieser Art unrentabel machen - und so ist es wohl auch hier gewesen... Für die Veranstalter war es wohl ein spagat das Festival zum Schlachthof zu beamen, allerdings sind sie hier auch zuhause und können auf die gesamte Infrastruktur des Schlachthof Wiesbaden zurückgreifen. Die Überraschung ist allerdings nicht gelungen; der erste "lautlose" Festival-Abend ähnelte eher einem Volksfest mit unverschämten Bierpreisen, wie man sie aus der Umgebung kennt. Konsumiere oder geh´ - alle Bühnen standen leer - dafür war auch der Eintritt frei... Garnicht verstanden hatten dies auch etliche Bands, die auf dem Gelände im Probehaus des Schlachthofs ihr Domizil haben - sie durften nicht einmal proben. Spontan wurde dann sogleich für den Samstag ein Konzert vor dem Eingang des Festivals geplant - klassisch mit Stromaggregat. Für das kommende Jahr würde sich hier anbieten den Freitag als Forum für die Schlachthof-Künstler zu nutzen, eine selbstverwaltete Bühne könnte dann auch von Herzem "Schlachthof-Bühne" genannt werden. Dennoch war das Festival eine gelungene Veranstaltung: vor allem der kostenfreie Freitag lockete hier nie gesehene Menschenmengen auf das Gelände, und die Atmosphäre stimmte. Jedoch hat das ganze mit "Folklore im Garten" noch nicht viel zu tun - es fehlt der besagte Kulturpark. Und bis dieser einmal gewachsen ist sollte man das Kiind lieber "Folklore am Schlachthof" nennen. Eine umfangreiche Bildergalerie vom Festival gibt es hier.
Der Wasserturm in abendlicher Festivalatmosphäre:

Der Geheimtipp des Festivals spielte in der großen Halle des Schlachthofs auf - Miumi!

Scut ebenfalls - Foto von Phillip Gerloff!

Toni L & Safarisounds:

Scut und Markus von Rewika im Backstage:

Absinto Orkestra:

Festivalatmosphäre:



Pilze...


Vor dem Festivalgelände spielten Motorkopp und Muscle Plus 85 klassisch mit Stromaggregat auf, hier Muscle Plus 85:

...und Motorkopp:


Zum Abschluss gab es Wasserspiele:

Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es hier. Soweit so gut, viel Spass bei gucken und bis zum nächsten mal, tobi p.
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