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Jean Sergiu Capota, 1966 geboren in Klausenburg / Rumänien, 1998 Studium an der Akademie Für Bildende Künste, der Johannes Gutenberg Universität, Mainz, bei Prof. Dieter Brembs und an der Städelschule bei Prof. Christa Näher, 2003 Meisterschüler Titel bei Prof. Christa Näher, seit 2003 freischaffender Maler. "Begreifen, verbessern und ergänzen. Der Maler hebt in seiner Arbeit den radikalen Unterschied zwischen der Außen- und Innenwelt indem er das Äußere als sein in sich einnimmt, das Innere als nicht sein aus sich herausprojiziert. Sein Geisteszustand wird zu einem Objekt, das im Ganzen der Welt neu erlebt wird...", so Capota. Kathrin Spork: 1976 geboren in Saarbrücken, 1998 Studium der Freien Bildenden Kunst und der Philosophie an der Akademie Für Bildende Künste, der Johannes Gutenberg Universität, Mainz, 2004 Diplom der Freien Bildenden Kunst, Meisterschülerin bei Prof. Friedemann Hahn, 2004-2006 Aufbaustudium Bildnerisches Gestalten und Therapie an der, Akademie der Bildenden Künste, München, seit 2006 Tätigkeit als freischaffende Künstlerin und als Kunsttherapeutin. Ausstellungen: 1999 „Für den Moment genügt die Behauptung“, Villa Streccius, Landau. 2000 „Nordwestpassage II“, Museum der Stadt Lüdenscheid, 2001 „Einblicke“, Jugendhaus Düsseldorf „Erforschung des Sehens“, Schloss Heidelberg/ „Kunst-Macht-Würde“, Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe, 2003 „Bis ans Ende der Welt“, „In Memoriam Bob Ross“, Kunstverein Konstanz und Kunsthaus Wiesbaden, 2004 „Mein Leben als Plastik“ Diplomausstellung, Boppstraße, Mainz „Kunst im Bau“, Bankakademie, Frankfurt/ Turboplex, Berlin, 2005 „Tonbox“, Akademie, München, 2006 „Vitamin K“, Kunsthaus Kannen, Münster, 2007 „Big Bopp“, Boppstraße, Akademiefür Bildende Künste, Mainz/„spannungsraum“, Akademie der Bildenden Künste, München. "Die kleinformatigen Bilder, die ich momentan male, sind für mich wie Gedichte. Sie sollen in komprimierter Form etwas auf den Punkt bringen, was sich anders nicht ausdrücken läßt. Es geht um Innenwelten, die ich bei meiner Malereisuche entdecke. Ich versuche sie natürlich und folgerichtig aus mir herausfließen zu lassen. Das ist unglaublich schwierig. So schnell bleibt die Malerei stecken, verheddert sich in überflüssigen Gedankengängen, macht weite Umwege oder kommt gar nicht an. Dabei läßt sich in der Malerei nichts vertuschen und verstecken. Alles ist so wie es ist sichtbar....", so Spork. |